Wir bieten betagten und hilfsbedürftigen Menschen ein Daheim.



Betagtenseelsorge

 

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg

Im Elisabethenheim betreuen und pflegen wir Menschen im ganzheitlichen Sinne und berücksichtigen körperliche, soziale, psychische und spirituelle Aspekte. Darum geben wir der Seelsorge besondere Bedeutung, verstehen sie als Begegnungsangebot.

Wir begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige - die das möchten und wünschen - in ihren Fragen und Erfahrungen. Dabei stehen ihre Bedürfnisse im Vordergrund.

 

Respekt für jeden Menschen

Wir sind geprägt vom christlichen Gottesverständnis und der Spiritualität der Spitalschwestern, die dieses Heim über Jahre geführt haben. Die Spitalschwestern formulieren in ihren Grundsätzen: "Unsere Betreuung basiert auf der Achtung vor jedem Menschen, gleich welchen Alters, welchen Status und welcher Religion." Auf Wunsch vermitteln wir auch entsprechende Begleitpersonen.

 

Ihr Leben würdigen durch Begleitung, Ermutigung und Trost.

Betagte Menschen sind immer wieder mit schmerzlichen Verlustsituationen konfrontiert. Der Übertritt ins Heim bedeutet Abschied von der vertrauten Umgebung und akzeptieren von körperlichen Einschränkungen. In dieser Situation werden Erinnerungen und innere Erfahrungen immer wichtiger. Im Gespräch suchen wir mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Antworten auf ihre Fragen, würdigen ihr Leben und ermutigen sie zur Spiritualität, in der sie verwurzelt sind. In Feiern und Ritualen erinnern wir immer wieder an die Quelle des Urgrundes, die tröstet und stärkt.

Wir glauben, dass - wenn die körperliche Kraft abnimmt - der innere Mensch sich weiterentwickeln kann bis zum letzten Atemzug, im Sinne des Gedichtes von Joseph Eichendorff:

 "Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus."

 

 Angebote in der Kapelle

Unsere moderne, stilvolle Kapelle ist ein Ort der Stille und des Auftankens.

Die regelmässigen Gottesdienste in der Kapelle stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern offen.

 

 Wir vertrauen dem Fluss des Lebens

Wir sehen das Leben und Sterben als Ganzheit, so wie Khalil Gibran es ausgedrückt hat. Er, der libanesisch-amerikanische Denker (1883 - 1931), formulierte die Worte:

"Leben und Sterben sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind."

Wir danken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen für jede Begegnung. Wir lernen immer wieder von ihrer reichen Lebenserfahrung, und das ist für uns ein Geschenk.